Flaticon – freie Pictogramme Mrz27

Flaticon – freie Pictogramme

Das Angebot von Flaticon umfasst mehr als 40’000 Pictogramme. Damit ist es das wohl grösste Verzeichnis von frei verfügbaren Icons. Die Sammlung ist entsprechend aufgeteilt in verschiedene Kategorien und in den Formaten .svg, .psd oder .png herunterladbar. Für die Sammler gibt es Icon Packs, welche den Download von thematisch gegliederten Sammlungen erlaubt. Die Icons sind unter Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported (CC BY 3.0) gehalten. Zur Erinnerung findet sich am Ende des Artikels eine kurze Zusammenfassung für die Verwendung. Flaticon stellt ein Plugin für Adobe Photoshop zur Verfügung mit welchem es möglich ist die Icons direkt in der Bildbearbeitung weiter zu verarbeiten. Eine Vorschau- und Filterfunktion vereinfacht dabei das Auffinden der passenden Icons. Ein letztes Tool steht in Flaticon mit einem Web Font Generator bereit. Um die Ladezeiten von Webseiten und die Darstellung auf hochauflösenden Displays zu verbessern, können Fonts und Grafiken zu Icons konvertiert werden, welche eine hohe Qualität bei geringer Dateigrösse ermöglichen. Natürlich müssen die angelieferten Inhalte urheberrechtlich geklärt sein im Bezug auf die Veröffentlichung im Web. Weitere Angaben finden sich auf der Webseite von Flaticon.   Verwendung von Flaticon unter Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported (CC BY 3.0) Sie dürfen: Teilen — das Material in jedwedem Format oder Medium vervielfältigen und weiterverbreiten Bearbeiten — das Material remixen, verändern und darauf aufbauen und zwar für beliebige Zwecke, sogar kommerziell. Der Lizenzgeber kann diese Freiheiten nicht widerrufen solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten. Unter folgenden Bedingungen: Namensnennung — Sie müssen die Urheberschaft ausreichend deutlich benennen, einen Link zur Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben dürfen in jeder angemessenen Art und Weise gemacht werden, allerdings nicht so, dass der Eindruck entsteht, der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung des Werks besonders. Keine weiteren Einschränkungen — Sie dürfen keine...

SRF Einstein – WLAN-Belastung

Die Sendung „Einstein“ des Schweizer Fernsehens hat sich mit dem Thema Strahlenbelastung durch WLAN beschäftigt und ist zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Ein Beispiel betrifft die „Flade“-Sekundarschule in St.Gallen. Nach wie vor polarisiert die Frage der Strahlenbelastung durch Funknetze. Gemeinden, Firmen aber auch Schulen implementieren solche Netze flächendeckend. Dabei stellen sich technische Herausforderungen wie die Verwaltung solch komplexer Netze. Sollen einfach Accesspoints aufgehängt werden, Cluster installiert oder gemanagte Netze aufgebaut werden? Wie viele Accesspoints (Funk-Stationen) braucht es, wie stark müssen sie sein? Sollen sie den Benutzer automatisch „weiterreichen“, also quasi miteinander sprechen, die vorhandene Bandbreite optimal nutzen, die Sicherheit zentralisiert anbieten? Diese technischen Aufgaben sind mittlerweile gut zu lösen, die Umsetzungen sind skalierbar, können also auf kleine, mittlere und grosse Netze angepasst werden. Eine Auseinandersetzung bleibt, eine sehr kontroverse; die Belastung durch Funkstrahlung. Die aktuellen Daten zeigen, dass bei intelligenter Steuerung und Verwaltung dieser Netzwerke eine Belastung erreicht werden kann, welche dutzendfach schwächer ist als Handystrahlung. Medizinisch ist immer noch nicht klar nachgewiesen, welche Beeinträchtigungen durch diese Netze entstehen. Und eine Argumentation bleibt; die bereits vorhandene Belastung durch alle möglichen Funkstrahlungen soll nicht noch stärker erhöht werden. Diese Auseinandersetzung wird wohl noch längere Zeit eine Frage des Standpunktes und der Interpretation von Studien und technischen Informationen bleiben – die abschliessende „Wahrheit“ fehlt noch. Das Team von „Einstein“ hat sich einmal ganz pragmatisch und ohne Interpretation auf den Weg gemacht, die Strahlenbelastung an verschiedenen Orten gemessen und mit den aktuellen Richtwerten verglichen. Der Beitrag unten zeigt die Ergebnisse....